Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist ein neuartiges, nebenwirkungsfreies Behandlungsverfahren zur Therapie von Sehnen-und Bandverletzungen bzw. –entzündungen, sowie zur Therapie der Gelenkarthrose. Zunächst wird dem Patienten mit einer Doppelspritze etwa 10-12ml Blut abgenommen und anschließend 5 Minuten mit 1.500 Umdrehungen pro Minute zentrifugiert, sodass die roten und weißen Blutkörperchen vom Blutplasma und den darin enthaltenen körpereigenen regenerativen und entzündungshemmende Bestandteile, den Blutplättchen und Wachstumsfaktoren getrennt werden. Diese werden dann in der zweiten, inneren Spritze gewonnen und in das Gelenk oder an die zu behandelnde Sehne oder Band gespritzt. . Hierdurch zeigt sich in der Regel eine deutliche Verbesserung der Entzündungsaktivität, des Schmerzverlaufs und der Beweglichkeit, was auch in medizinischen Studien bestätigt werden konnte.

 

Mögliche Anwendungsgebiete

 

 

Die ACP-Therapie wirkt, da die im Blut relevanten Wachstumsfaktoren wie IGF-1, EGF oder VEGF direkt in die verletzte Stelle injiziert werden und dafür sorgen, dass der Heilungsprozess eingeleitet und beschleunigt wird. Bei diesem Verfahren werden die körpereigenen Regenerationskräfte ausgenützt mit dem Vorteil, dass keine Nebenwirkungen auftreten und durch die Anwendung der sterilen Doppelkammerspritze auch ein Maximum an Sicherheit gewährleistet wird.

 

Die ACP-Behandlung ist gilt nicht als Doping und steht nicht auf der Liste verbotener Maßnahmen oder Substanzen der WADA, da es sich nicht um eine künstliche Verabreichung oder Steigerung der Wachstumsfaktorenmenge handelt. Die Behandlung ist daher für Profi- und Breitensportler unbedenklich.